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Unser Sonnensystem ist vor etwa 4,6 Milliarden Jahren entstanden, aus einer Wolke aus Gas und Staub. Dieser Geröllhaufen verdichtete sich immer mehr, bis sich unzählige kleine und große Festkörper bildeten. Die größten von ihnen haben einen Durchmesser von einigen Kilometern. Aus manchen dieser Brocken sind die Planeten entstanden. Was übrig blieb, schwirrt bis heute um die Sonne: die Kometen und Asteroiden.


Asteroiden zählen neben den Kometen zu den kleinen Körpern im Sonnensystem. Astronomen nennen sie auch Planetoide oder Meteoroide. Asteroiden unterscheiden sich deutlich von Kometen: Sie bestehen hauptsächlich aus Gestein mit Beimischungen aus verschiedenen Metallen und Kohlenstoffverbindungen.

Es gibt auch Asteroiden, die nur aus Metall bestehen, etwa aus Eisen und Nickel. Die meisten fliegen auf fast kreisförmigen Bahnen in der gleichen Ebene wie die Planeten um die Sonne. Sie sind relativ klein und haben keinen Schweif – mit bloßem Auge können wir sie daher in der Regel nicht sehen. Wo die meisten Asteroiden sind? Im Asteroiden-Hauptgürtel zwischen Mars und Jupiter! Forscher schätzen, dass hier mehr als zehn Millionen dieser Gesteinsbrocken umher schwirren.

liste von asteroiden und kometenBearbeiten

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